Mostfun

Hallo Leute,

ich habe gerade auf unserer Vereinshomepage einen Artikel verfasst, der aber auch für alle anderen Modellpiloten interessant sein könnte:

http://www.mfc-franken.de/index.php/aktuelles/berichte-vom-flugfeld/35-en-300-328

Ich habe von dieser Neuregelung erst vor einigen Wochen erfahren. Auch in den Zeitschriften waren diese Infos eher Randnotizen. Was mir definitiv gefehlt hat ist eine Auflistung aller Hersteller von RC-Komponenten und deren Auf- und Abwärtskompatiblität zu deren eigenen Produkten. Das ist prinzipiell nicht so selbstverständlich.

Einen guten Rutsch in´s neue Jahr wünscht vorab schon einmal

Eure

Jennifer

 

 

Nun zum letzten Teil des Heizkoffer-Projekts: Der Test 

Dabei habe ich verschiedenste Szenarien durchprobiert und mit der integrierten Logger-Funktion aufgezeichnet. Hier das Aufheizen des Koffers (leer) von Raumtemperatur auf 45°C

 

 

Sehr schön ist zu erkennen, dass der Regler bis knapp vor 45°C mit der maximalen Heizleistung fährt und dann herunterregelt. Die verbleibenden Sägezähne sind noch Auswirkungen vom differenziellen Regelanteil.

Hier die versprochene Software als eigenes Kapitel.

Die Software ist hier herunterladbar: (Heizkoffer1_2_0.zip)

 

Um die Software in der IDE laufen lassen zu können benötigt man noch folgende externe Libraries:

  • OneWire.h
  • DallasTemperature.h
  • PID_v1.h
  • LiquidCyrstal.h

Um die Sucherei im Internet zu ersparen, und weil es verschiedene Versionen gibt, die nicht laufen und seltsame Fehlermeldungen produzieren, habe ich die Libraries hier noch einmal gezippt: (Libs4Heizkoffer.zip)

Das Programm stammt ursprünglich von Chris Barnes, der ein Sketch für eine Lüftersteuerung veröffentlicht hatte. Dieses Programm habe ich erweitert und modifiziert. Der Code steht damit unter der MIT-License.

Für alle die es Interessiert hier noch ein paar Anmerkungen zum Programm:

Nachdem ich die letzten Jahre weder auf den Ladezustand, noch auf die Temperatur meiner Akkus geachtet habe, sind mir dieses Jahr fast alle Akkus "gestorben". Ganz besonders war ich über einen Wellpower-Akku verwundert, der nicht einmal ein Jahr gehalten hat. Ab jetzt ging es an die Ursachenforschung. Mögliche Ursachen waren:

  • Schlechte Lagerung
  • Tiefe Temperaturen
  • Schlechte Akku-Qualität

Eine Überbeanspruchung der Akkus konnte ich ausschließen, da meine Setups immer gut/konservativ ausgelegt waren.